Das Konzept

Ob man es nun glaubt oder nicht – natürlich steht auch ein Konzept hinter meiner Radioshow 🙂

Die Redaktion

In den drei Stunden sind mehrere verschiedene Blöcke untergebracht. In jedem Block gibt es aktuelle News aus der Countryszene, Wünsche und Grüße, Neuvorstellungen und vieles mehr. Das sogenannte „Clockwheel“ sieht in etwa so aus:

1. Stunde

Die Sendung beginnt meistens wie das Alphabet mit dem Buchstaben „A“, in dem Fall ein Künstler oder eine Band, die mit „A“ beginnt.

Danach folgt die Begrüßung und die „allgemeinen Sicherheitshinweise“ – ich erkläre wie man den Kontakt ins Studio bekommt.

Auch folgt hier ein kleiner „Vorgugger“, in dem kurz angeteased wird, welche Songs in der folgenden Stunde in der Playliste sind.

Die erste halbe Stunde etwa laufen Uptempo-Titel. Ein Bumper trennt dann den Uptempo-Teil von den folgenden Liedern akustisch ab.

2. Stunde

Zu Beginn der zweiten Stunde der Sendung werfe ich einen Blick auf die Single-Billboardcharts der aktuellen Woche. Dabei wird von der 10 auf die 1 hochgezählt, wobei je aus der oberen und der unteren Hälfte ein Titel in voller Länge gespielt wird.

Danach folgt der „Walzer nach den Charts“. Ich bin bekennender Walzer-Fan und immer wieder findet sich davon ein Exemplar in meiner Playliste wieder.

Nachdem wir uns im Dreiviertel-Takt gewiegt haben, geht es geruhsam weiter. Ein paar Balladen oder Lowtempo-Nummern runden den Anfang der zweiten Stunde ab.

Auch die zweite Stunde ist gewürzt mit einigen News aus der Countryszene, Neuvorstellungen und allerlei unterhaltsamen Informationen – alles rund um die schönste Musik der Welt.

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